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Förderung von Luftkollektoren und Luftsystemen

Nachfolgend hat energie+innovation einige Fördermöglichkeiten für Warmluftkollektoren und solarunterstützte Warmluftsysteme zusammengestellt. Selbstverständlich berät Sie energie + innovation bei der Suche nach dem geeigneten Förderprogramm und unterstützt Sie bei der Antragstellung.

  • Förderung der Luftkollektoren SV14 und SV30 von SolarVenti aus dem Marktanreizprogramm des BAFA

    Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) fördert Solarkollektoranlagen auf Bestandsgebäuden u.a. für folgende Anwendungsbereiche:

    • zur Raumheizung
    • zur kombinierten Warmwasserbereitung und Raumheizung
    • zur Bereitstellung von Prozesswärme
    • zur solaren Kälteerzeugung
    • Solarkollektoranlagen, die die Wärme überwiegend einem Wärmenetz zuführen

    Die Tabelle Basis-, Bonus- und Innovationsförderung Solar gibt einen Überblick über die Fördermöglichkeiten des BAFA. Sie können sie hier herunterladen >>>

    Zur Antragstellung verwenden Sie bitte das aktuelle Antragsformular des BAFA. Bei der Antragstellung unterstützt Sie energie + innovation gerne.

    Je nach Antragsteller gelten unterschiedliche Kriterien (siehe unten) und Antragsformulare (klicken Sie auf Antragsformular 1 oder 2):

    Antragsformular 1: für Privatpersonen, Kommunen, kommunale Gebietskörperschaften, kommunale Zweckverbände und gemeinnützige Organisationen (z. B. eingetragene Vereine)

    Antragsformular 2: für Kleine oder mittlere Unternehmen (KMU), KMU, an denen mehrheitlich Kommunen beteiligt sind, freiberuflich Tätige, Land- und Forstwirtschaft, Gartenbau

    Bitte beachten Sie: Die Antragsunterlagen müssen vollständig ausgefüllt sein. Die eingereichten Unterlagen werden vom BAFA nicht zurückgesendet.

    1. Privatpersonen, Kommunen, kommunale Gebietskörperschaften, kommunale Zweckverbände und gemeinnützige Organisationen (z. B. eingetragene Vereine)

    Förderbar sind Vorhaben, die ab dem 1. Januar 2009 begonnen wurden und zum Zeitpunkt der Antragstellung fertig gestellt sind.

    Der Antrag ist innerhalb von 6 Monaten nach Inbetriebnahme der Anlage beim BAFA einzureichen (Ausschlussfrist).

    Folgende Unterlagen sind einzureichen:

    • Der Förderantrag (auf dem vorgeschriebenen aktuellen Formular)
    • die Fachunternehmererklärung (auf dem vorgeschriebenen aktuellen Formular)
    • die vollständige Rechnung - adressiert an den Antragsteller/die Antragstellerin - in Kopie.

    Wenn zusätzlich der regenerative Kombinationsbonus beantragt wird:

    • Nachweis über die Durchführung des hydraulischen Abgleichs der Heizungsanlage (Rechnung des Fachunternehmers in Kopie oder standortbezogene Berechnungsunterlagen, errechnete Einstellvorgaben oder Einstellprotokolle der Strangregulier- bzw. Thermostatventile in Kopie)

    Wenn zusätzlich der Effizienzbonus beantragt wird:

    • Energieausweis nach EnEV (in Kopie).


    2. Kleine oder mittlere Unternehmen (KMU), KMU, an denen mehrheitlich Kommunen beteiligt sind, freiberuflich Tätige, Land- und Forstwirtschaft, Gartenbau

    Alle Anträge von Unternehmen auf Investitionszuschüsse des BAFA sind vor Vorhabensbeginn zu stellen. Gleiches gilt für Anlagen, die im Zuge der freiberuflichen Tätigkeit genutzt werden (z. B. für die Raumheizungsunterstützung von Kanzlei- oder Praxisräumen).

    Als Vorhabensbeginn zählt der Abschluss eines Lieferungs- und/oder Leistungsvertrages sowie die Auftragsvergabe. Reine Planungsleistungen gelten nicht als Vorhabensbeginn.

    Wird vor Antragstellung mit dem Vorhaben begonnen, kann die Anlage wegen vorzeitigen Beginns nicht gefördert werden.

    Nach Erhalt des Zuwendungsbescheides ist die Anlage innerhalb von 9 Monaten in Betrieb zu nehmen. Der Zuwendungsbescheid enthält Informationen über weitere einzureichende Unterlagen.

    Basisförderung von Solarkollektoranlagen

    Hinweis: Es sind nur solche Anlagen förderfähig, die der Bereitstellung des Wärmebedarfs für Heizung oder des Kältebedarfs für Kühlung von Gebäuden dienen, für die bereits vor dem 1. Januar 2009 ein Bauantrag gestellt bzw. eine Bauanzeige erstattet wurde und die bereits vor dem 1. Januar 2009 über ein Heizungssystem verfügten (Gebäudebestand).

    Anlagen zur Bereitstellung von Prozesswärme sind abweichend hiervon auch dann förderfähig, wenn sie auf Neubauten errichtet werden. Im Übrigen werden Anlagen in Neubauten nicht mehr gefördert.

    Solarkollektoranlagen für die Heizungsunterstützung, für die Bereitstellung von Prozesswärme und zur solaren Kühlung:
    Bei der Erstinstallation von Solarkollektoranlagen bis 40 m² beträgt die Förderung 90 Euro je angefangenem Quadratmeter Bruttokollektorfläche.
    Bei der Erstinstallation von Solarkollektoranlagen mit mehr als 40 m² Bruttokollektorfläche beträgt die Förderung für die ersten 40 m² 90 Euro je angefangenem Quadratmeter und für die darüber hinaus errichtete Bruttokollektorfläche 45 Euro je angefangenem Quadratmeter.

    Erweiterung von Solarkollektoranlagen:
    Für die Erweiterung von bereits in Betrieb genommenen Solarkollektoranlagen um bis zu 40 m² Kollektorfläche beträgt die Förderung 45 Euro je zusätzlich installiertem Quadratmeter Bruttokollektorfläche.

    Bonusförderungen

    Besonders innovative oder effiziente Anwendungen von Solarkollektoranlagen können zusätzlich zur oben genannten Basisförderung mit den folgenden Bonusförderungen bezuschusst werden:

    Kesseltauschbonus:
    Die Errichtung einer Solarkollektoranlage zur Raumheizung wird zusätzlich mit einem Bonus gefördert, sofern gleichzeitig der bisher betriebene Heizkessel ohne Brennwerttechnik durch einen neuen Brennwertkessel nach Energieeinsparverordnung mit Brennstoff Öl oder Gas ersetzt wird. Der Bonus beträgt 500 Euro.
    Der Bonus für den Kesseltausch muss zusammen mit der Förderung der Solarkollektoranlage beantragt werden.
    Die Installation des Brennwertkessels ist durch Rechung der Fachfirma (in Kopie) nachzuweisen.
    Der Kesseltauschbonus ist nicht mit dem Effizienzbonus (siehe unten) kumulierbar.

    Regenerativer Kombinationsbonus
    Zusätzlich zu der Basisförderung für eine Solarkollektoranlage kann ein Bonus gewährt werden, sofern gleichzeitig eine förderfähige Biomasseanlage oder eine förderfähige Wärmepumpenanlage errichtet wird. Der Bonus beträgt 500 Euro.
    Für beide Maßnahmen ist jeweils ein separater Antrag zu stellen.
    Der regenerative Kombinationsbonus ist nicht mit dem Effizienzbonus (siehe unten) kumulierbar.

    Effizienzbonus:
    Die Errichtung einer Solarkollektoranlage zur kombinierten Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung in einem besonders effizient gedämmten Gebäude kann zusätzlich mit dem Effizienzbonus gefördert werden.
    Dies gilt auch bei der Erstinstallation von Solarkollektoranlagen von mehr als 40 m² Bruttokollektorfläche auf Ein- oder Zweifamilienhäusern zur Heizungsunterstützung.
    Für Anlagen in Nichtwohngebäuden wird kein Effizienzbonus gewährt.
    Die Höhe der Gesamtförderung (Basis- und Effizienzbonus) beträgt das 1,5-fache der jeweiligen Basisförderung.

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  • Förderung der Großflächenluftkollektoren aus der Innovationsförderung des Marktanreizprogramms des BAFA

    Es sind generell nur solche Anlagen förderfähig, die der Bereitstellung des Wärmebedarfs für Heizung oder des Kältebedarfs für Kühlung von Gebäuden dienen, die bereits vor Durchführung der Maßnahme über ein Heizungssystem verfügten (Gebäudebestand).

    Solarkollektoranlagen zur Bereitstellung von Prozesswärme sind weiterhin auch im Neubaubereich förderfähig.

    Folgende innovative Technologien zur Wärme- und Kälteerzeugung aus erneuerbaren Energien werden besonders gefördert:

    • Große Solarkollektoranlagen von 20 bis 40 m² Bruttokollektorfläche zur Warmwasser und/oder Heizungsunterstützung (siehe unten)
    • Solarkollektoranlagen zur Bereitstellung von Prozesswärme im Gebäudebestand oder in neu errichteten Gebäuden und zur solaren Kälteerzeugung mit einer Bruttokollektorfläche von 20 bis 40 m², ebenso als Teilaggregat einer entsprechenden Anlage (siehe unten)
    • Große Solarkollektoranlagen zur Heizungsunterstützung
    • Große Solarkollektoranlagen sind kundenspezifisch gefertigte Anlagen. Sie müssen eine Kollektorfläche von 20 bis 40 m² aufweisen und die gelieferte Wärme effektiv der Raumheizung bei Wohngebäuden mit mindestens drei Wohneinheiten oder bei Nichtwohngebäuden mit mindestens 500 m² Nutzfläche zuführen.

    Für Anlagen, die der Raumbeheizung dienen und die Voraussetzungen für die Innovationsförderung erfüllen (mindestens 20 m² Kollektorfläche und mindestens drei Wohneinheiten oder bei Nichtwohngebäuden mindestens 500 m² Nutzfläche), beträgt die Förderung 180 Euro/m².

    Die Mindestnutzfläche kann bei Gemeinschaftseinrichtungen zur sanitären Versorgung, z.B. auf Campingplätzen oder Beherbergungsbetrieben mit mindestens sechs Zimmern, unterschritten werden.

    Der Antrag für die Innovationsförderung von großen Solarkollektoranlagen ist unbedingt vor Beginn der Maßnahme zu stellen, das heißt vor Abschluss eines Lieferungs- und/oder Leistungsvertrages. Bei den Verträgen und eventuellen Nebenabsprachen gilt das Schriftformerfordernis. Die erforderlichen Antragsformulare erhalten Sie unter hier.

    Antragsformular 3: Warmwasserbereitung und / oder Heizungsunterstützung

    Antragsformular 4: Prozesswärmeerzeugung und solare Kälterzeugung

    Zusätzlich zu den genannten Anforderungen muss die Auslegung der großen Solarkollektoranlagen durch Systemsimulation erfolgen. Der durch diese Simulation berechnete Kollektorwärmeertrag muss mindestens 250 kWh/(m² a) betragen.

    Im Rahmen der Antragstellung sind folgende Unterlagen vorzulegen:

    • vollständig ausgefüllter Antragsvordruck
    • geeignete Dokumente zum Nachweis der Wohneinheiten bzw. zum Nachweis der Nutzfläche bei Nichtwohneinheiten, z. B. eine Kopie des Grundrissplans oder des
    • Teilungsplans bei Eigentumswohnungen
    • Angebot zur Anlage
    • Zeichnung des hydraulischen Systemkonzepts
    • Angabe des durch Simulation berechneten Kollektorwärmeertrags und Dokumentation der Systemsimulation

    Ist die Solarkollektoranlage größer als 40 m² so ist die Innovationsförderung bei der KfW zu beantragen.

    Solarkollektoranlagen zur Bereitstellung von Prozesswärme

    Förderfähig sind Solarkollektoranlagen zur Bereitstellung von Prozesswärme mit einer Bruttokollektorfläche von 20 bis 40 m². Der Fördersatz beträgt 180 Euro/m² Bruttokollektorfläche.

    Der Antrag für Solarkollektoranlagen zur Bereitstellung von Prozesswärme ist unbedingt vor Beginn der Maßnahme zu stellen, das heißt vor Abschluss eines Lieferungs- und Leistungsvertrages. Bei den Verträgen und eventuellen Nebenabsprachen gilt das Schriftformerfordernis. Die erforderlichen Antragsformulare erhalten Sie unter ?Formulare?, siehe links.

    Im Rahmen der Antragstellung sind folgende Unterlagen vorzulegen:

    • ein detailliertes Angebot
    • ein detailliertes Anlagen-Schema
    • Angaben zum Tagesverlauf sowie zum Jahresverlauf des zu Grunde gelegten Lastprofils, Angabe des erwarteten spezifischen Kollektorwärmeertrags der Anlage (kWh/m²a) und des erwarteten Deckungsbeitrags der Solaranlage zum jährlichen Bedarf an Prozesswärme
    • vollständig ausgefüllter Antragsvordruck


    Solarkollektoranlagen zur Kälteerzeugung

    Förderfähig sind Solarkollektoranlagen zur solaren Kälteerzeugung mit einer Bruttokollektorfläche von 20 bis 40 m². Der Fördersatz beträgt 180 Euro/m² Bruttokollektorfläche

    Der Antrag für die Förderung einer Solarkollektoranlage zur Kälteerzeugung ist unbedingt vor Beginn der Maßnahme zu stellen, das heißt vor Abschluss eines Lieferungs- und / oder Leistungsvertrages. Bei den Verträgen und eventuellen Nebenabsprachen gilt das Schriftformerfordernis.

    Im Rahmen der Antragstellung sind folgende Unterlagen vorzulegen:

    • ein detailliertes Angebot
    • ein detailliertes Anlagenschema
    • Angabe des erwarteten spezifischen Kollektorwärmeertrags der Anlage (kWh/m²a) und des erwarteten Deckungsbeitrags der Solaranlage zum jährlichen Bedarf an Wärme zur Kühlung/Klimatisierung
    • vollständig ausgefüllter Antragsvordruck

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  • KfW-Programm Energieeffizientes Sanieren
Im Programm 151 erhalten Sie einen langfristig zinsgünstigen Kredit in Höhe von bis zu 75.000 Euro pro Wohneinheit.
    • für den Kauf eines frisch sanierten Gebäudes oder einer Eigentumswohnung, die dem Standard eines KfW-Effizienzhauses entsprechen,
    • für alle Sanierungsmaßnahmen (wie z. B. Dämmung, Heizungserneuerung, Fensteraustausch, Lüftungseinbau), die Ihr Wohneigentum zum KfW-Effizienzhaus machen.

    Ihren Antrag stellen Sie vor dem Kauf bzw. vor Sanierungsbeginn bei Ihrer Hausbank. Nach Prüfung Ihrer Unterlagen wird das Darlehen ebenfalls durch Ihre Hausbank bereitgestellt.

    Im Programm 152 fördert die KfW energetische Einzelmaßnahmen für die Sanierung Ihrer Mietwohnung, Eigentumswohnung oder Ihres Wohngebäudes. Das Programm finanziert Dämmung, Heizungserneuerung, Fensteraustausch und Lüftungseinbau.

    Sie erhalten einen langfristig zinsgünstigen Kredit in Höhe von bis zu 50.000 Euro pro Wohneinheit. Wollen Sie keinen Kredit, dann empfiehlt sich die Zuschussvariante des Programms (430).

    Im Programm 430 fördert die KfW Ihre Sanierung bzw. Ihren Kauf mit einem Zuschuss (alternativ zur Kreditfinanzierung in den Programmen 151 oder 152).

    • für den Kauf eines sanierten Ein- oder Zweifamilienhauses oder einer Eigentumswohnung für eine umfassende Sanierung, die Ihr Wohneigentum zum KfW-Effizienzhaus macht oder
    • für die Durchführung einzelner Sanierungsmaßnahmen, die den technischen Mindestanforderungen entsprechen.

    Ihren Antrag stellen Sie vor Erwerb bzw. vor Sanierungsbeginn direkt bei der KfW.

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  • Münchner Förderprogramm Energieeinsparung

Sondermaßnahmen bei Neu- und Altbau

Sondermaßnahmen sind nach Einzelfallentscheidungförderfähig, wenn damit ein hohes Maß an Energieeinsparung verwirklicht werden kann. Hierunter fällt z. B. Luftkollektoren.

Die Fördersumme wird in Anlehnung an die vergleichbaren Fördersätze des Programms ermittelt. Die höchste für diese Maßnahme je Antragsteller/-in und Jahr bewilligungsfähige Fördersumme beträgt 50.000 Euro.

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  • Erneuerbare-Energien-Wärme-Gesetz (EEWärmeG)

    Bei Gebäuden mit einer Nutzfläche von mehr als 50 m2, die nach dem 1.1.2009 errichtet oder in nennenswertem Umfang umgebaut oder erweitert werden, muss der Anteil an Wärme- und Kälteenergie, der durch regenerative Energien gedeckt werden soll, mindestens betragen:

    • Solarkollektoren: 15 %
    • Gasförmige Biomasse (Biogas): 30 %
    • Flüssige oder feste Biomasse: 50 %
    • Geothermie und Umweltwärme: 50 %

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Schnelleinstieg BAFA

Richtlinien zur Förderung von Maßnahmen zur Nutzung erneuerbarer Energien im Wärmemarkt vom 11. März 2011

Tabelle Basis-, Bonus- und Innovationsförde-rung Solar

Antragsformular 1: Privatpersonen, Kommunen, kommunale Gebietskörperschaften, kommunale Zweckverbände und gemeinnützige Organisationen (z. B. eingetragene Vereine)

Antragsformular 2: Kleine oder mittlere Unternehmen (KMU), KMU, an denen mehrheitlich Kommunen beteiligt sind, freiberuflich Tätige, Land- und Forstwirtschaft, Gartenbau

Antragsformular 3: Warmwasserbereitung und / oder Heizungsunterstützung

Antragsformular 4: Prozesswärmeerzeugung und solare Kälterzeugung


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